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AUSBILDUNG & ARBEITSSTELLEN

Der Beruf des Dachdeckers hat lange Tradition und schon immer begegneten andere Handwerker der Zunft der Dachdecker mit Respekt. So hoch hinaus trauten sich Bauherren und Architekten nämlich eher nicht, darum konnte der Dachdecker immer so halten, wie er wollte. Seine Arbeit wurde selten kontrolliert. Das ist heute anders. Ob Ziegel-, Reet- oder Schieferdach- das Handwerk der Dachdeckers will gelernt sein.

Ganz nach dem Motto“ Ich werde mal Dachdecker“ funktioniert die Dachdecker-Ausbildung aber leider doch nicht. Anwärter auf einen der zahlreichen Dachdecker-Ausbildungsplätze müssen bestimmten Dachdecker-Anforderungen genügen. Körperkraft und Schwindelfreiheit sind ebenso ein Muss, wie schnelle Auffassungsgabe und handwerkliches Geschick, denn Dachdecker arbeiten in allen Bereichen auf dem Dach. Sie decken das Dach mit Dachziegeln oder Dachpfannen ein, kümmern sich um die Dachdämmung, setzen Dachfenster ein und bringen Schneefanggitter an. All diese Inhalte werden in der 3-jährigen Dachdecker-Ausbildung vermittelt. Während des letzten Lehrjahrs muss sich jeder zukünftige Dachdecker in Ausbildung für Spezialisierungen entscheiden. Entweder er lässt sich in der Dachdecker-Gesellenprüfung zu Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik prüfen oder er entscheidet sich für Reet Technik. Nach der bestandenen Gesellenprüfung kann eine Meisterausbildung angeschlossen werden, die mit der Dachdecker-Meisterprüfung abgeschlossen wird.

Unter unten genannten Link können Sie sich bei uns bewerben. Seien Sie mobil und flexibel – in der Dachdecker- Ausbildung kümmern sich Dachdecker z.B. auch um den anspruchsvollen Flachdachausbau oder die komplizierten Abdichtung einer Dach- begrünung.

Die Dachdecker-Ausbildungsvergütung beträgt im ersten Lehrjahr ca. 500,00 Euro. Mit jedem weiteren Lehrjahr erhöht sich auch das Gehalt. Für ihre soliden Leistungen erhalten Dachdecker-Lehrlinge also eine angemessene Entlohnung. Darüber hinaus bietet der Beruf des Dachdeckers auch zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Nicht nur die Meisterausbildung, auch andere Fachausbildungen können durch den Besuch einer Fachschule angeschlossen werden. Auch die Fachhochschule steht dem Dachdecker offen. Durch einen Berufseinstieg mit der Dachdecker- Ausbildung halten Sie sich also trotzdem zahlreiche Berufschancen offen. Viele Wege führen nach Rom und der des Dachdeckers nicht unbedingt auf`s Dach. Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie über den Link unter dem Bild.

Quelle: Dachdecker.de